40 Jahre Whitney Houston
Die tragische Geschichte der Queen of Pop

Das Doku-Event „40 Jahre Whitney Houston – die tragische Geschichte der Queen of Pop.“

Mit Songs wie „I Will Always Love You“ und „I Wanna Dance With Somebody“ schrieb sie Musikgeschichte: Whitney Houston. Die Frau mit der goldenen Stimme. Viele Experten halten sie für die größte Pop-Sängerin des 20. Jahrhunderts. Insgesamt verkaufte die US-Amerikanerin im Laufe ihrer Karriere weltweit über 200 Millionen Tonträger. Zahllose Rekorde begleiten ihre Biographie: „Whitney Houston“ war das bis dahin erfolgreichste Debütalbum aller Zeiten, „Bodyguard“  ist das bis heute erfolgreichste Soundtrack-Album und „The Preacher’s Wife“ das erfolgreichste Gospel-Album aller Zeiten. Ihr Song „I Will Always Love You“ ist die meistverkaufte Single einer weiblichen Künstlerin in der Geschichte der Popmusik. Niemand hatte mehr Nr-1-Hits nacheinander in den US-Charts und kein Pop-Künstler weltweit mehr Auszeichnungen und Preise abgeräumt. Gleichzeitig ist kaum jemand so tief gestürzt wie Whitney Houston. Ein Absturz, der in einem viel zu frühen Tod mit nur 48 Jahren endet.

Dieses Spannungsfeld aus brillanter Künstlerin und tragischem Privatmensch beleuchtet das Doku-Event „40 Jahre Whitney Houston – die tragische Geschichte der Queen of Pop.“ Anlass ist die Veröffentlichung der Single „Life Is A Party“ im Jahr 1978, des ersten Tonträgers mit einem Leadgesang von Whitney Houston. Die vierstündige Dokumentation beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgssängerin und zeigt zum Teil bisher weltweit noch nie gezeigte Aufnahmen aus ihrem Konzert- und Privatleben, Ausschnitte aus ihren besten, aber auch ihren verstörendsten TV-Auftritten sowie den insgesamt 43 Musikvideos.

In oftmals exklusiven Interviews berichten Familienmitglieder, Freunde, Weggefährten, Experten und berühmte Künstler über die erfolgreiche, aber auch tragische Geschichte der Sängerin. Zu den Familienmitgliedern gehören Mutter Cissy Houston, Bruder Gary Houston, Schwägerin und Nachlassverwalterin Pat Houston sowie Cousine Dionne Warwick, selbst eine Pop-Legende.  So sagt Pat Houston über ihre Schwägerin: „Es gibt niemanden aus der Familie oder dem Freundeskreis, der nicht wusste, dass sie drogensüchtig war. So sehr ich es auch hasse, das zu sagen: Sie war drogensüchtig “.

Spannende Hintergrundinformationen liefern außerdem Interviews mit Stylistin Ellin Lavar, die gleichzeitig eine enge Freundin war: Zitat zum Film Bodyguard („Die beiden hatten ja eine große Kuss-Szene. Sie sagte “Kevin hat versucht, mir die Zunge in den Hals zu stecken. Iiieh!“), Whitneys persönliche Assistentin Mary Jones, die sie als Letzte lebend gesehen hat, spricht erstmals im deutschen Fernsehen über ihre letzten Minuten mit Whitney („Ich habe versucht, sie aus der Wanne zu ziehen, aber ich wusste, es war zu spät, ihre Lippen waren schon ganz blau.“), Produzent David Foster, der „I Will Always Love You“ mit ihr produziert hat („Kevin Costner sagte zu mir “Wenn sie die erste Strophe singt, dann bitte ohne Musik” und ich sagte “Das ist die dümmste Idee, die ich je gehört habe. Eine Minute nur Gesang, so kommen wir nie ins Radio.”), Filmemacher Rudi Dolezal, der sie 1999 auf ihrer Europa-Tournee vor und hinter den Kulissen begleitet hat (“Es war nicht möglich, es nicht mitzubekommen, dass Bobby Brown mit jeder Frau auf der Tour geschlafen hat, die es zugelassen hat.“) sowie Vocal Coach Gary Catona, der ihr beim Comeback geholfen hat („Ihre Stimme war in einem furchtbaren Zustand und sie versuchte verzweifelt, sie zurückzubekommen.“)

Die Popstars Chaka Khan, Kelly Price und Celine Dion („Ich wollte mich so anziehen wie sie, ich wollte den gleichen weißen Badeanzug, so aussehen wie sie. Ich wollte ihre Songs, eine Karriere wie sie.“) vervollständigen das Bild der Pop-Ikone aus Kollegensicht und die Musikexperten Alex Gernandt, Steve Blame und Thomas Stein erzählen von persönlichen Erfahrungen mit ihr und ordnen sie pophistorisch ein. So entsteht eine vierstündige Dokumentation, die nicht nur die sensationelle Geschichte von Whitney Houston nachzeichnet, sondern auch der Künstlerin und dem Menschen so nahe kommt wie nie zuvor.

Produziert wurde die vierstündige  Dokumentation  von der Firma Maxi Media TV-Produktion aus Köln.