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Paul Anka

 

Paul Anka

Mit einem Swing Album der Extraklasse meldete sich Paul Anka Anfang 2005 ausdrucksstark zurück. Die besondere Idee: Unter Mitwirkung von nahezu 50 der weltbesten Musiker wurden in den „Capitol Studios“ in Los Angeles insgesamt 14 Swingversionen von Rocksongs wie „Eye of the Tiger“ oder „Jump“ aufgenommen.

Das Team um Produzent Alex Christensen liest sich wie das „Who is Who“ der Musikbranche: Als Engineer zeichnet Al Schmitt, der bereits 12 Grammies gewann und mit Größen wie Frank Sinatra, Robbie Williams, Diana Krall, Usher u.v.m. zusammen arbeitete, verantwortlich. Für das Arrangement wurden Randy Kerber, Patrick Williams und John Clayton engagiert. Unter den Musikern befindet sich unter anderem die Percussion-Legende Emil Richards, der bereits mit Frank Sinatra, Nat Cole, Doris Day, George Harrison und den Beach Boys arbeitete, um nur einige aufzuzählen. Das Ergebnis: Swing vom Feinsten – mit Sicherheit ein weiterer Meilenstein in Paul Ankas außergewöhnlicher, mittlerweile 45 Jahre andauernden Karriere.

Erste Eindrücke aus der „Welt der Musik“ gewann Paul Anka, als er sich in sehr jungem Alter in Clubs schlich. Zudem nahm er an Amateur-Wettbewerben teil. In Ottawa, Ontario, aufgewachsen, entwickelte er in Englisch- und Journalismuskursen ein Talent fürs Songschreiben, das ihm mit 124 Alben Platz 21 auf der Liste der erfolgreichsten Künstler in der Geschichte der Billboard Charts bescherte. Der Durchbruch gelang ihm mit nur 16 Jahren, als er der Welt in New York seine Hitsingle „Diana“ präsentierte, die sich weltweit über 20 Millionen Mal verkaufte. Weitere Nummer Eins Hits folgten mit „Lonely Boy“ und „You’re Having My Baby“. Heutzutage kann Paul Anka eine beeindruckende Bilanz ziehen: Allein in den USA hatte er 22 Top Ten Hits und über 33 Top 40 Hits. Weltweit verkaufte er mehr als 60 Millionen Tonträger und veröffentlichte über 120 Alben. Mit dem italienischen Song „Ogni Volta“ und dem spanischen Duett Album „Amigos“, auf dem er 1996 mit Stars wie Celine Dion, Ricky Martin und Julio Iglesias erschien, zeigte er, wie wichtig ihm auch der internationale Bezug zu Musik und Fans ist. Als Songwriter machte er sich mit Hits wie „She’s a Lady (gesungen von Tom Jones), „It Doesn’t Matter Anymore“ (gesungen von Buddy Holly), oder beispielsweise dem unvergesslichen „My Way“ (gesungen von Frank Sinatra) einen Namen.

Doch nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Kamera macht Paul Anka eine gute Figur: So spielte er beispielsweise neben Kevin Costner, Kurt Russell und Christian Slater in „300 Miles to Graceland“, mit Richard Dreyfuss in „Mad Dog Time“ sowie mit Kurt Russel und Martin Short in „Captain Ron“.

In den vergangenen Jahren hat Paul Anka keine Anzeichen gezeigt, sich zur Ruhe zu setzen. Im Gegenteil: Jedes Jahr ist er 10 Monate weltweit auf Tour und tritt dabei regelmäßig in Las Vegas auf, wo er mit „THE MGM“ einen drei Jahres Deal hat – in der heutigen Zeit eine absolute Seltenheit.

Offizielle Website
www.paulanka.com